Die Hundewelt diskutiert das Thema Qualzucht.
Ganz persönlich erachte ich die dünne, empfindliche Haut von einigen Windhundrassen als ein Kriterium von Qualzucht.
Ich spreche hier nicht vom Fell der Windhunde!
Zur Erinnerung:
-Wilder Sprint - getackert
-Ast oder Stock - getackert
-Ausgerutscht - getackert
-Gestürzt - getackert
-Wildes Spiel - getackert
-Dornen - getackert
-Dornen - getackert
-Zaun - getackert
-Training - getackert
-Sport - getackert
-Gebüsch - getackert
-Gebüsch - getackert
-Rangelei - getackert
-Beißerei - sowieso immer getackert
Besonders gut gefallen mir jene "unserer-hat-nie-was"-Halter, die zuhause auf dem Küchentisch in Eigenregie selbst tackern.
-"Aber es verheilt doch so schnell!"-
-"Gestromtes Fell ist das Beste, da sieht man die Narben auf der Haut nicht!"-
-"Unser Tierarzt näht wunderschön!"-
-"Unser Tierarzt näht wunderschön!"-
Sehe ich Rassen wie Beagle, Jack Russel, Boxer, Dalmatiner, Weimaraner etc. dann erinnere ich mich dunkel daran wie "lebensfähig" und "unempfindlich" Hundehaut sein kann und unbedingt sein sollte.
Ich spreche immer noch nicht vom Fell sondern von der "Hautdicke".
Windhundhaut ist so verletzungsanfällig wie eine Perlonstrumpfhose. Indiskutabel überempfindlich!
Windhundhaut benötigt niemand, außer die Rasse-Standards und die Windhund- Ausstellungen.
Windhundhaut ist an Hunden untauglich da viel zu verletzungsanfällig!















